Qualitätsauszeichnung 2009

Gepflegte Wein- & Genusskultur

Beurteilt wurden unter Anderem:

Qualität, Umfang und Ausgewogenheit des Weinsortiments
Korrespondenz der Weinkarte zu den angebotenen Speisen
Regionale fränkische Spezialitäten und frische saisonale Produkte
Authentisches fränkisches Ambiente

FISCHWOCHEN PIKANT „LAMM", HÖCHBERG

(Mainpost März 2009)

Derzeit kann man in Höchberg bis an die Nordsee schauen. Dafür sorgen bis 24. März die Spezialitäten der Fischkarte. Küchenchef Wolfgang Imhof überzeugt dabei mit raffinierten Gerichten von fangfrischem Fisch aus Fluss und Meer. Dazu gehören etwa Labskaus, das klassische Seemannsgericht mit Kartoffeln, Corned Beef, Matjesfilet, Gurke, Spiegelei und Rote Bete ebenso wie das Doradefilet mit Chilibutter und Fenchelstroh oder Couscous mit Viktoriabarsch.

Karpfenfreunden . sei der „Karpfen auf polnische Art" mit Schwenkkartoffeln ' und Salat empfohlen: Karpfenfilet in Bier gedünstet und mit Rosinen und Lebkuchen verfeinert. Klassisch zum Riesling lockt das Wallerfilet mit Wurzelgemüse und Sahnemeerret¬tich.

Frische Fische und Meeresfrüchte - das schmeckt nach Sonne, Strand und Meer, ist kalorienarm, leicht verdaulich und reich an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen.

Im Anschluss an die Fischwochen werden Lamm und Frühlingskräuter Akzente setzen.

Die Nordsee zu Gast im „Lamm" bei Erna und Wolfgang Imhof.

FOTO HAUSSTEIN

ESSEN WIE GOTT IN FRANKEN


(Mainpost September 2008)

Mit besten Rezepten aus der fränkischen Küche startet das Hotel „Zum Lamm“ in Höchberg unter dem Motto „Wie Gutes noch besser schmeckt“ vom 10. bis 30. September in den kulinarischen Herbst.

Der fränkischen Hausfrau wurde in die Küche geschaut, in alten Rezeptbüchern und Notizen geforscht, wie etwa denen von Veronika Seubert aus Höchberg.

Echte fränkische Klassiker kommen nun mit neuer Inspiration auf den Teller – nicht mehr ganz so schwer, um heutigen Kalorien-Bedürfnissen gerecht zu werden: Bamberger Krautbraten mit Mehlklöß' und der weithin bekannte Ochsenfurter Sauerbraten mit Blaukraut und Klöß' und der Köstlichsten aller Saucen, Gebackener Karpfen mit Kartoffelsalatplatte, Zart geräucherte Forellenfilets mit Sahnemeerrettich oder Nürnberger Rostbratwürstl mit Sauerkraut im Pfännle serviert.

(Foto Hausstein) Wolfgang Imhof serviert saftigen Sauerbraten.

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Orient-Express kulinarisch im "Lamm" in Höchberg

(Mainpost Juni 2007)

Höchberg hat's und bietet jetzt auch noch vom 13. Juni bis zum 10. Juli im Restaurant "Lamm" etwas vom legendären Flair des Orient-Express, des extravaganten Zuges, noch immer zwischen Europas Metropolen verkehrt. Nach dem Motto "Speisen und Reisen" holt Küchenchef Wolfgang Imhof auf den Spuren des Orient-Express die Küche der verschiedenen Regionen Europas nach Höchberg.

Neben Klassikern wie "Ente à l'orange" aus Frankreich oder Österreichs "Wiener Tafelspitz" kann man den "Haddock" - Schellfisch in Zitronensauce aus England, "Kalbspaprikasch" aus Ungarn, "Geflügelsuppe" aus Rumänien und "Hähnchenröllchen mit Kasar Käse gefüllt" aus der Türkei entdecken. Ein Drei-Gang-Menü mit freier Hauptgangauswahl entführt die Gäste ebenfalls kulinarisch in den Orient-Express.

Erna Imhof hat das Restaurant wieder stimmungsvoll in Szene gesetzt. Die Gäste sollten sich genau umschauen, denn als erster Preis eines Gewinnspiels lockt eine Bahnfahrt nach Salzburg samt zwei Übernachtungen.

Wolfgang Imhof (mit der "Dampflok 9778", gebaut von Sohn Michael) und Erna Imhof haben schon im Abteil Platz genommen.

FOTO HAUSSTEIN

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Sylt zu Gast im "Lamm" in Höchberg

(Mainpost März 2007)

Bis zum 21. März erfrischt eine "Sylter Briese" mit ausgesuchten Speisen das Restaurant "Zum Lamm" in Höchberg. Sylt - da werden Erinnerungen wach an Krabbenpulen, Strandspaziergänge, feine Küche bei Jörg Müller. Das Team um Küchenchef Wolfgang Imhof, einem Schüler von Jörg Müller, zaubert nun auch einen Hauch von Sylt ins' "Lamm" in Höchberg.

Dafür sorgt Imhof mit einem "Sylter Menü": Kartoffelsuppe und Krabben, Kabeljaufilet auf Linsengemüse und Friesischer

Schwarzbrotpudding mit Birnenkompott und Quitte. Wer gerne à la carte isst, kann sich entscheiden für Labskaus, das alte Seemannsgericht, für - Piccata vom Dorsch mit Tomate und Basilikumnudeln oder zarte Lamm Medaillons mit Lavendel und Ratatouille. Verzichten sollte man keinesfalls auf die hausgemachte Rote Grütze mit flüssiger Sahne.

Zum Vormerken: Am 23. März findet von 19 bis 21.30 Uhr das zweite "Kulinarische Bierseminar" mit Diplom-Braumeister Michael David von der Würzburger Hofbräu mit einem Drei-Gänge-Menü statt. Um Voranmeldung wird gebeten.

Erna und Wolfgang Imhof freuen sich auf die Sylter Wochen in Ihrem Haus.

FOTO HAUSSTEIN

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Das Beste von der Ente

(Mainpost Oktober 2006)

Als "Glücksbringer" galt die Ente in früheren Zeiten, das wussten die Köche aus dem Reich der Mitte schon immer zu schätzen und so haben sie bei der Zubereitung des delikaten Vogels stets Phantasie und Sorgfalt walten lassen. Längst kommt auch bei uns die Ente immer häufiger auf den Tisch. Immer mehr Genießer schätzen die erstklassige Qualität des Fleisches sowie den im Vergleich zur Gans weitaus geringeren Fettanteil.

Noch bis zum 8. November werden im Hotel zum Lamm in Höchberg ausgewählte Entengerichte gekonnt zubereitet: Zart gebratene Entenleber in Madeirasauce, Entenbrust "French-Kiss" mit Apfel und Calvados, Geschmorte Entenkeule mit Blaukraut, Ente in grünem Pfeffer mit Gemüse, Sprossen und Kokosmilch. Auf Vorbestellung wird auch eine ganze Ente für drei bis vier Personen frisch aus dem Ofen serviert, knusprig gebraten mit allerlei Beilagen. Ein fränkischer Rotwein, etwa eine gehaltvolle Domina, rundet diesen Genuss ab.

Selbstverständlich kann man auch für Martini und in der Weihnachtszeit sich seine Ente oder Gans je nach Wunsch bestellen. Erna und Wolfgang Imhof bitten, bereits jetzt an die Weihnachtsfeier zu denken. Auch in diesem Jahr gibt es eine Auswahl an kreativen Advents-Menüs. Familie Imhof steht gerne bei der Planung zur Seite.

FOTO HAUSSTEIN

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Kulinarische Reise zu den Gewürzmärkten der Welt

(Mainpost im April 2006)

Außergewöhnliche Abwechslung für den Gaumen steht derzeit im Gasthaus "Lamm" in Höchberg bis Dienstag, 28. März, auf der Speisekarte. Küchenchef Wolfgang Imhof nimmt seine Gäste mit auf eine kulinarische Reise zu den Gewürzmärkten der Welt. Unter dem Motto "Spice - it - lassen Sie's prickeln" lädt er zu ungewohnten Geschmackserlebnissen ein. Da werden die Speisen mit Koriander, Zitronengras, Chili, Kardamom, Sternanis oder auch mal mit Zimt verfeinert. Erinnerungen an Urlaubstage und -reisen werden wach, wenn beispielsweise scharfe Garnelen mit Roter Currypaste einen Hauch von Asien verbreiten, Lammgeschnetzeltes mit Zimt und Koriander an Afrika erinnert oder der klassische Kabeljau in einer außergewöhnlichen Kruste mit einer Soße aus Wein, Thymian und Paprika zu etwas Besonderem wird.
Auch die Nachspeisen machen vor exotischen Geschmacksrichtungen nicht Halt. Hier eine Prise Zimt, dort ein bisschen Ingwer, Nelken oder Vanille an der Joghurtterrine oder die Zimtbirne mit Palatschinken - und schon stellt sich ein neuartiges Geschmackserlebnis ein. Eine Reise über die Gewürz märkte der Welt bietet das Gasthaus "Lamm".

FOTO MITTELSTEINER

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Lamm-Leckerbissen im "Lamm" in Höchberg

(Main Post im März 2004)

Lämmer grasen auf weitflächigen Weiden und Wiesen. Kein Wunder, dass Lammfleisch eiweißreich ist, wenig Fett enthält, reich an Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Vitamin B1 sowie B2. "Solch ein Fleisch verdient es," so Koch Wolfgang Imhof vom Gasthof "Zum Lamm" in Höchberg, dass man es ideenreich zubereitet. Ich denke, das spiegelt unsere Lamm-Karte wider." In der Zeit von 17. bis 31. März können sich die Gäste freuen auf Schottische Perlgraupensuppe, Lammrücken mit Zucchini, Lammhaxe auf Kartoffel-Gemüse-Gulasch, Lammcurry, Lammleber mit Bärlauchpüree, Lamm-Medaillons. Dazu mundet ein kräftiger fränkischer Rotwein der Rebsorte Domina.

An Ostern können alle, die es zu den Lamm-Wochen nicht nach Höchberg schaffen sollten, sich nochmals diese Gerichte genießen. Ergänzt wird die österliche Karte um Fischgerichte und weitere Frühlings-Spezialitäten.

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Leichte Wok-Küche im Restaurant Zum Lamm

(Main Post im Juni 2003)

Leichte Frische ist eine der Hauptzutaten bei den Wok- Wochen im Hotel-Restaurant Zum Lamm in Höchberg. Und wer liebt diese Frische nicht bei diesen sommerlichen Temperaturen. Mit der Frische sind natürlich die Zutaten gemeint: frisches Gemüse, frischer Fisch, exotische Gewürze. Im Hotel-Restaurant Zum Lamm in Höchberg in der Hauptstraße bestimmt noch bis zum 8. Juli eine Vielzahl an Wok Gerichten das Speisenangebot. Da gibt es unter anderem: Gebackene Teigtaschen mit Gemüse und Shrimpsfüllung, Thai-Hähnchen mit Chili und Cashew-Kernen, Entenbrust mit Gemüsen in grünem Curry mit Kokosmilch oder Viktoriabarsch mit Ingwer und Paksoi. Für die Imhofs, die die Reichhaltigkeit der thailändischen Märkte und das Essensangebot aus eigener Erfahrung kennen, sind die Wok-Wochen eine Herzensangelegenheit. Beide wissen, dass Essen in Asien mehr bedeutet, als nur satt zu werden. Essen ist eine Philosophie, welche Genuss mit Geselligkeit, Entspannung und innerem Frieden vereint. Wer einmal die exotischen Düfte etwa von Zitronengras, Ingwer oder Galgant kennen gelernt hat kommt nicht mehr so leicht davon los. Eindrucksvolle Blumenarrangements im Restaurant schaffen eine ebenso leichte wie heitere Atmosphäre, die dazu einlädt,in die Weit des leichten Genusses einzutauchen.

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Zander, Zackenbarsch, Merlan LAMM in Höchberg
(Main Post im November 2004)

Endlichsind sie wieder da, die Fischwochen des Hotel-Restaurant "ZUM LAMM" in Höchberg, in der Hauptstraaße 76. Für den "Frische Fanatiker" Küchenchef Wolfgang Imhof beginnt hiermit die fünfte Jahreszeit: "Wo sonst als bei der Zubereitung mit Fischkann man den Gästen zeigen, wie wichtig frische und Qualität sind."
An Seefischen erwarten gegrillter Zackenbarsch oder Merlan auf Lauchgemüse, an Süßwasserfischen Zander im Speckmantel oder Wels in Paprikasauce die Gäste. Aber auch Klaassiker wie Karpfen, Saibling und Forelle fehlen nicht. Fisch, kalorienarmund eiweißreich zu einem trockenen fränkischen iesling - da legt selbst der November seine Schattenseiten ab.
Zu Martini und in der Weihnachtszeit werden Gänse und Enten auf Vorbestellung mit Beilagen wie Klößen, Blaukraut, Wirsing serviert.

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Plätzchen aus dem 19. Jahrhundert
Höchberger Hotelier Wolfgang Imhof hat Orangen-Makronen nach alter Rezeptur gebacken

HÖCHBERG (HS), "Schön süß schmecken meine Orangen - Makronen und der Geschmack der Orangen kommt auch gut heraus," schwärmt Küchenmeister Wolfgang Imhof, der seit mehr als zehn Jahren mit seiner Frau Erna das Hotel Zum Lamm am Höchberger Marktplatz führt. Wie der Chefkoch zu diesen Plätzchen gekommen ist, die seine Frau für einen guten Zweck verkauft, verdankt er einem Rezept, das unter der Nummer 221 im "Kochbuch der Veronika Seubert aus der Wirtgasse" zu finden ist.

Dieses Kochbuch enthält Notizen von Veronika Seubert, einer Höchberger Köchin im 19. Jahrhundert. Das Buch hat Hotelier Imhof im Jubiläurnsjahr der Gemeinde 1998 herausgegeben. "Veronika Seubert hat in diesem Buch mehr als 300 Notizen für die Nachwelt hinterlassen, von denen ich mehrere Gerichte bereits gekocht habe", sagt Imhof.

Veronika Seubert hat die Rezepte in in zierlicher Schrift in ein Schulheft eingetragen. "Leider hat sie nicht verraten, wie sie die Plätzchen. dann gebacken hat." Imhof rät, "die zubereiteten Plätzchen nur 30 Minuten bei 120 Grad Celsius zu backen, damit die Makronen schön weich werden." Die Vorbereitung dauert nicht mal eine halbe Stunde. 45 Plätzchen hat das Rezept der Veronika Seubert ergeben.

Orangen - Makronen
Zutaten:
3 Eiweiß (zu Eischnee schlagen),
280 g Zucker,
280 g Mandeln,
eine Hand voll geriebenes Brot,
Saft und Schale von einer Orange,
man formt kleine Kugeln, füllt sie mit Aprikose und setzt sie auf eine Oblate.

Aus einem Kochbuch von Veronika Seubert, einer Höchberger Köchin aus dem,19. Jahrhundert, haben Wolfgang und Erna Imhof aus Höchberg 0rangen - Makronen gebacken.

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Das Lamm im Fernsehen
Sendungam 8. Oktober 2003


Deutschland Zum Reinbeißen

Bayern: Würzburg - Schäufele und Frankenwein

Höchberg / Quelle: SWR

Die kleine Stadt Höchberg liegt nur wenige Kilometer entfernt vom Stadtzentrum Würzburgs, inmitten herrlicher Weinberge und wunderschöner sanfter Auen. Mittendrin, im alten Dorfkern, steigen Besucher im "Hotel zum Lamm" ab, wenn sie deftige, regionale Köstlichkeiten genießen wollen. Fränkische Spezialitäten, gemischt mit einem Schuss Bayern oder einem Hauch Mittelmeer.

Moderatorin Heike Götz reist vom Würzburger Hauptbahnhof mit dem Bus in den kleinen Ort und wird dort von Chefkoch Wolfgang Imhof in Empfang genommen. Er verrät, was in der Küche schon vorbereitet ist und gemeinsam gekocht wird: Fränkische Brotsuppe, Schäufele auf Wirsinggemüse und mit Schnaps angereicherte Zwetschgenmussahne im Pfannkuchen.

Alle Zutaten kommen auch hier frisch aus der Region. Also macht sich Heike Götz auf Spurensuche in Sachen "Schäufele" und landet bei Fleischverarbeiter Hans Goebel. Sie schaut dem Schweinemäster bei der Fleischproduktion über die Schulter und besucht eines der traditionsreichsten fränkischen Weingüter: Gebrüder Geiger jun. Und unsere Moderatorin wäre nicht Heike Götz, wenn Sie die Gelegenheit verpassen würde, sich mit Werner Geiger zu einer Weinprobe zu verabreden.

Nordbayern ist ein herrliches, von Wäldern und Weinbergen durchzogenes Gebiet. Also, reisen Sie mit Heike Götz durch eine liebliche Landschaft, hin zu einer echten Perle Nordbayerns: nach Würzburg.